Kenianische Bäuerin nimmt Messung an Mais vor

Erfolge (er)finden?

Veranstaltung
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Zeit: Montag, 22. Mai 2017, 19.00 bis 20.30 Uhr
Ort: Universität Wien, Sky-Lounge, Dachgeschoß, Oskar-Morgenstern-Platz 1, 1090 Wien

Im September 2015 beschloss die Staatengemeinschaft einen Aktionsplan, um bis 2030 eine Transformation der Welt zum Besseren herbeizuführen. Dabei wurden 17 Nachhaltigkeitsziele definiert: von Armut und Hunger beenden über nachhaltiges Wirtschaftswachstum bis zur Unterstützung von Innovation und dem Schutz von Ökosystemen. Das 17. umfasst Partnerschaften zur Erreichung der Ziele. Wie aber können diese Partnerschaften konkret aussehen, welche Ansätze stehen dabei in Konkurrenz und wer profitiert von welchen Konzepten?
Anhand von Innovationen in der Landwirtschaft in Ländern des Südens wollen wir folgende Fragen diskutieren: Welche Ansätze der Entwicklungszusammenarbeit gibt es? Wer profitiert und welche Interessen werden gesichert? Welche Strategie ist sollen Österreich und Europa künftig verfolgen?

Diskussion mit

Petra Dannecker, Institut für Internationale Entwicklung, Universität Wien

Rainer Haas, Institut für Marketing und Innovation, Universität für Bodenkultur Wien

Elisabeth Köstinger, Präsidentin des Ökosozialen Forum Europa, Abgeordnete zum Europäischen Parlament

Gunter Schall, Leiter Wirtschaft und Entwicklung in der Austrian Development Agency (ADA)

moderiert von Martin Kugler, Chefredakteur des Universum Magazins

In Kooperation mit dem Centre for Development Research der Universität für Bodenkultur Wien Logo Universität für Bodenkultur
gefördert durch die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit

Eine Veranstaltung im Rahmen der Aktionstage Nachhaltigkeit 22. Mai bis 9. Juni 2017

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