Grenzen. Erkennen. Verbinden. Überwinden.

Gesellschaftspolitik

Der Begriff der Grenze ist in unserem täglichen Leben allgegenwärtig. Aber was ist eigentlich eine Grenze? Und wie wird sie definiert?

Grenze - ein Wort, unzählige Definitionen, ein fast grenzenloser Begriff. Abstammend aus dem Altslawischen bezeichnet er eine Trennlinie, eine Trennflächer oder den Rand eines Raumes. Jedoch exisiteren verschiedene Arten und Formen von Grenzen. 30 Jahre nach dem Fall des "Eisernen Vorhangs" widmet sich die WALDVIERTEL AKADEMIE spannenden Grenz-Themen in all ihrer Vielfältigkeit.

Es gibt kaum einen Bereich, der nicht von Grenzen berührt wird. Es gibt geografische und kulturelle Grenzen, soziale, sprachliche und ethnische körperliche und mentale, medizinische, persönliche und gemeinsame, sichtbare und unsichtbare. An der Grenzlinie selbst können wir die Unterschiede erleben. Die letzte Grenze des Menschseins ist die Schwelle vom Leben zum Tod.

Aber Grenzen sind nicht starr. Sie können verschoben werden, unterliegen der jeweiligen Zeit und Gesellschaft. Grenzen können aktiv gestaltet und verändert werden. Deshalb widmet sich die WALDVIERTEL AKADEMIE 2019 - im 30. Jahr nach der Grenzöffnung zwischen Österreich und der Tschechischen Republik - diesem Begriff, der unser gesamtes Leben beeinflusst, in vielfältiger Weise. Wir wollen mit diesen "Grenzziehungen" einerseits aufrütteln und anregen, sich mit den persönlichen Grenzen auseinanderzusetzen und andererseits zu Grenzüberschreitungen aufrufen.

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