Wirtschaften, ohne auszubeuten

Allgemein Globale Verantwortung Veranstaltungen

Die globalen Produktionsweisen und Konsummuster basieren immer noch auf der Ausbeutung von Mensch und Natur. Das Resultat ist ein Wirtschaftssystem, das die natürlichen Ressourcen und menschliche Arbeitskraft in zerstörerischer Art und Weise nutzt und nach wie vor nicht „nachhaltig“ ist – also nicht von Dauer sein kann. Wir diskutieren die großen Umweltveränderungen sowie die Ausbeutung von Arbeitskräften, analysieren diese beiden Problemstellungen und versuchen, zukunftsfähige Lösungen zu ermitteln.

Link zu Veranstaltung (incl. Anmeldung)

Die Veranstaltung ist eine Kooperation von Ökosoziales Forum Wien, VHS Landstraße und weltumspannend arbeiten – Der entwicklungspolitische Verein im ÖGB.

Die Teilnahme ist kostenlos.

ÜBER UNSERE VERANSTALTUNGSREIHE

„Globale Solidarität – Ein Ende der Ausbeutung ist möglich“ ist der zweite Teil unserer 4-teiligen Workshop-Reihe an der VHS Landstraße , in der wir die Ziele für Nachhaltige Entwicklung gemeinsam mit renommierten Partnerorganisationen vorstellen. Wir legen damit den Blick auf ausgewählte Themenbereiche & Handlungsfelder und bringen diese „Themen des Alltags“ mit der Agenda 2030 und ihren 17 Zielen in Verbindung. Besonderen Wert legen wir stets auch darauf, konkrete Handlungsmöglichkeiten zu diskutieren.

Termine:

Freitag, 12. Februar, 16-18 Uhr: Ich, mein Grätzel und das Jahr 2030

Freitag, 15. März, 16-18 Uhr: Globale Solidarität – Ein Ende der Ausbeutung ist möglich

Freitag, 12. April, 16-18 Uhr: Essen für eine bessere Welt!

Freitag, 10. Mai, 16-18 Uhr: Bildung für die Welt von morgen

Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, kurz: SDGs) sind der derzeit wichtigste, auf der ganzen Welt bekannte Kompass in eine ökosoziale, inklusive und zukunftsfitte Welt. Die Ziele sind Teil der „Agenda 2030“ – eines „Aktionsplans für die Menschen, den Planeten und den Wohlstand“, der in allen Ländern der Welt umgesetzt werden soll. Ein gutes Leben für Alle in Menschenwürde und Lebensqualität innerhalb der Belastbarkeitsgrenzen des Planeten ist die Vision – ohne Ausbeutung, und ohne dass wir für die Deckung unserer Bedürfnisse die natürlichen Lebensgrundlagen für kommende Generationen unwiderbringlich zerstören. Die Herausforderungen sind groß – ebenso wie die Chancen. Ein Handeln auf allen Ebenen ist gefragt. Doch was bedeuten die „SDGs“ für eine Stadt wie Wien und die Menschen, die in ihr leben? Und wie können wir die Ziele für eine Veränderung hin zum Besseren nutzen?

LINK ZUR VOLLSTÄNDIGEN VERANSTALTUNGSREIHE

UNO-Ziele für Nachhaltige Entwicklung (SDGs)